Der Ablauf

Der Ablauf, um eine Fußbodenheizung nachzurüsten ist einfacher, als viele Eigentümer vermuten. Mit einer klaren Planung und einem strukturierten Ablauf lässt sich die Modernisierung in vielen Bestandsgebäuden effizient umsetzen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie innoHEAT Sie von der ersten Anfrage bis zur fertigen Fußbodenheizung begleitet und welche Schritte auf dem Weg dorthin auf Sie warten.

1. Anfrage und persönliche Erstberatung

Jedes Projekt beginnt mit einem unverbindlichen Erstgespräch. Dabei bespricht das Team von innoHEAT gemeinsam mit Ihnen die wichtigsten Eckdaten Ihrer Immobilie und beantwortet erste Fragen zum geplanten Vorhaben.

Bereits in dieser Phase erhalten Sie eine erste Einschätzung zum möglichen Ablauf und erfahren, welche Informationen für die weitere Planung benötigt werden. Ein fester Ansprechpartner begleitet Sie während des gesamten Projekts und steht Ihnen bei Fragen jederzeit zur Verfügung.

Weitere Informationen über das Team finden Sie hier: „Unser Team“.

Das Team von innoHEAT

2. Technische Prüfung der Immobilie

Nach dem Erstgespräch prüft innoHEAT, ob sich Ihre Immobilie für das Fräsverfahren eignet. Im Mittelpunkt stehen dabei der vorhandene Estrich, der Bodenaufbau und die baulichen Gegebenheiten.

Unter anderem werden folgende Punkte betrachtet:

Erst nach dieser Prüfung lässt sich zuverlässig beurteilen, ob sich eine Fußbodenheizung nachträglich einfräsen lässt. So erhalten Sie eine Lösung, die zu Ihrer Immobilie passt.

Galerie - Fußbodenheizung nachrüsten und fräsen in Köln - 3

3. Individuelle Planung und transparentes Angebot

Fallen die technischen Voraussetzungen positiv aus, erstellt innoHEAT ein individuelles Konzept für Ihr Projekt. Dabei werden die Heizkreise geplant und alle Arbeitsschritte auf die Gegebenheiten vor Ort abgestimmt.

Anschließend erhalten Sie ein transparentes Angebot mit allen Leistungen. So wissen Sie bereits vor Beginn der Arbeiten, welche Schritte umgesetzt werden und wie der weitere Ablauf zum Fußbodenheizung nachrüsten aussieht.

Weitere Informationen zum Fußbodenheizung nachrüsten finden Sie auf der entsprechenden Leistungsseite.

Unsere Mission

4. Nachrüstung der Fußbodenheizung

Nach der Terminabstimmung beginnt die eigentliche Umsetzung. Beim Fräsverfahren werden Heizkanäle präzise in den vorhandenen Estrich eingebracht. Anschließend verlegt das Team die Heizrohre und bereitet die Anlage für den Anschluss an das Heizsystem vor.

Sofern der bestehende Estrich dafür geeignet ist, kann er erhalten bleiben. Dadurch lässt sich eine Fußbodenheizung nachträglich installieren, ohne den gesamten Bodenaufbau zu erneuern. Das reduziert den baulichen Aufwand und verkürzt die Modernisierung deutlich.

Einen detaillierten Einblick in das Verfahren erhalten Sie auf der Seite „Fußbodenheizung fräsen“.

Galerie - Fußbodenheizung nachrüsten und fräsen in Köln - 1

5. Abschluss und Übergabe

Nach Abschluss der Arbeiten werden die verlegten Heizrohre geprüft und für den Anschluss an die Heizungsanlage vorbereitet. Anschließend können die weiteren Bodenarbeiten erfolgen. Während des gesamten Projekts steht Ihnen Ihr persönlicher Ansprechpartner bei Fragen zur Seite und informiert Sie über den aktuellen Fortschritt.

Unsere Kunden schätzen vor allem den strukturierten Ablauf und die transparente Kommunikation. Unsere Erfahrungen mit dem Fußbodenheizung fräsen zeigen, dass sich eine Fußbodenheizung nachrüsten lässt, ohne den bestehenden Estrich vollständig entfernen zu müssen. Entscheidend für ein gelungenes Ergebnis sind dabei eine sorgfältige Planung und die fachgerechte Ausführung.

Ein strukturierter Ablauf schafft Sicherheit

Eine Fußbodenheizung nachträglich einzubauen ist mit der richtigen Planung oft unkomplizierter als erwartet. Von der ersten Beratung über die technische Prüfung bis zur fertigen Umsetzung begleitet innoHEAT Sie Schritt für Schritt und sorgt für einen transparenten Ablauf.
Sie möchten wissen, ob sich Ihre Immobilie für das Fräsverfahren eignet? Dann nehmen Sie Kontakt mit innoHEAT auf und lassen Sie sich unverbindlich beraten: Unser Kontakt. Gemeinsam lässt sich prüfen, welche Lösung zu Ihrem Gebäude passt.

Zwei Mitglieder des Führungsteams von innoHEAT in grauen Polo-Shirts mit Logo, sitzend an einem weißen Tisch und freundlich in die Kamera blickend.

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Die Kosten für das Nachrüsten einer Fußbodenheizung liegen je nach System meist zwischen 40 und 80 Euro pro Quadratmeter. Ist der vorhandene Estrich zum Einfräsen geeignet, fallen die Kosten meist geringer aus als bei einem neuen Nasssystem. Das liegt vor allem daran, dass der Estrich nicht entfernt und entsorgt werden muss und dadurch weniger Arbeitsaufwand und Bauzeit entstehen. Rechnen Sie zusätzlich mit dem Anschluss an die Heizung, Verteiler, Thermostaten, Bodenbelag und möglichen Elektro- oder Malerarbeiten.

Neben dem Einfräsen stehen Dünnschichtsysteme, Trockensysteme, Nasssysteme und elektrische Fußbodenheizungen zur Wahl. Dünnschichtsysteme eignen sich bei geringer Aufbauhöhe, benötigen jedoch einen tragfähigen Untergrund. Trockensysteme bringen wenig Gewicht in den Altbau und verkürzen die Bauzeit. Elektrische Heizmatten passen vor allem in kleine Räume, etwa unter Fliesen im Bad, erhöhen jedoch die Stromkosten im Dauerbetrieb.

Der vorhandene Estrich sollte für das Einfräsen einer Fußbodenheizung mindestens etwa 40 Millimeter stark. Ein Fachbetrieb prüft zudem Estrichart und die verbleibende Tragfähigkeit. Brüchiger Estrich, Hohlstellen oder zu geringe Höhe schließen das Fräsen aus. Eine Prüfung vor Ort verhindert Schäden an Heizrohren, Stromleitungen und dem bestehenden Bodenaufbau.

Bei ungeeignetem Estrich ersetzt ein neuer Bodenaufbau das Fräsverfahren durch ein Dünnschicht-, Trocken- oder Nasssystem. Muss der alte Estrich vollständig heraus, entstehen mehr Aufwand, Schutt und Kosten. Dafür lässt sich die Dämmung erneuern und die Aufbauhöhe sauber planen. Bei niedrigen Türen, Treppenanschlüssen oder geringer Raumhöhe bietet ein Trockensystem häufig die passendere Lösung.

Eine Fußbodenheizung im Trockensystem verlegt Heizrohre in vorgefertigte Dämmplatten mit Rohrkanälen. Wärmeleitbleche verteilen die Wärme gleichmäßig, darüber folgen Trockenestrichplatten und der Bodenbelag. Das System braucht kein Trocknen wie ein Nasssystem und belastet Holzbalkendecken weniger. Die Aufbauhöhe liegt je nach Komponenten und Bodenbelag häufig bei rund 30 bis 60 Millimetern.

Eine Fußbodenheizung selbst zu verlegen eignet sich nur für handwerklich erfahrene Eigentümer und klar geplante Systeme. Die Planung der Heizkreise, das fachgerechte Fräsen der Heizkanäle, die Verlegung der Heizrohre, die Druckprüfung, der Anschluss an den Heizkreisverteiler sowie Arbeiten an der Heizungsanlage gehören in Fachhände. Fehler bei Rohrabständen oder Dichtheit führen später zu ungleichmäßiger Wärmeverteilung und teuren Reparaturen.

Eine Förderung für eine nachgerüstete Fußbodenheizung kommt vor allem als Bestandteil eines förderfähigen Heizungstauschs infrage. Tauschen Sie eine alte Gasheizung gegen eine Wärmepumpe, können die Kosten für notwendige Heizflächen und weitere Umfeldmaßnahmen förderfähig sein. Eine Fußbodenheizung allein erhält nicht automatisch einen Zuschuss. Stellen Sie den Antrag vor Auftragserteilung und lassen Sie die Förderbedingungen durch einen Energieberater prüfen.