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Das Fräsen von Fußbodenheizungen ist eine moderne Methode, um bestehende Gebäude ohne große Umbaumaßnahmen mit einer Fußbodenheizung nachzurüsten.
Mit modernster Technik fräst innoHEAT präzise Kanäle in den vorhandenen Estrich und verlegt darin die Heizrohre. So werden unnötige Bauarbeiten, Schmutz und zusätzliche Aufbauhöhen vermieden. Die vorhandene Bausubstanz ↗ bleibt weitgehend unberührt und die Arbeiten können innerhalb weniger Tage nahezu staubfrei durchgeführt werden.
Das Ergebnis: wohlige Wärme in kürzester Zeit.
Vor Beginn der Arbeiten sind zuverlässige Voruntersuchungen erforderlich. Erfahrene Fachfirmen prüfen Estrichart, Estrichstärke und Festigkeit, führen Kernbohrproben durch und analysieren den Untergrundaufbau. Weitere Punkte sind vorhandene Dämmung, Raumplanung (z. B. Küchenbereiche), geplante Möbelpositionen und Verteilerstandorte sowie die vorgesehenen Bodenbeläge. Auch die bestehende Heizungsanlage (Wärmepumpe, Gas, Fernwärme) ist wichtig für die Auslegung von Rohrabstand und Systemdimensionierung. Diese Vorprüfung minimiert Risiken und sorgt für einen planbaren Arbeitsablauf.
Beim Fräsen einer Fußbodenheizung nutzt innoHEAT spezielle Maschinen ↗, die genau für dieses Verfahren entwickelt wurden. Sie schneiden mit großer Präzision feine Rillen in die feste Schicht unter dem Bodenbelag. In diese Rillen werden später die Heizrohre eingelegt. Die Schnitte sind etwa 16 bis 20 Millimeter tief, also nur so tief, wie nötig, damit die Rohre sicher und gleichmäßig im Boden liegen.
Je nach Beschaffenheit des Bodens verwendet das Team verschiedene Schneidscheiben aus Diamant, einem sehr harten Material, das saubere und genaue Fräskanten ermöglicht. Während der Arbeiten läuft ein starker Industriesauger, der Staub und Schmutz direkt an der Maschine absaugt. So wird auch die Gesundheit der Arbeiter geschützt.
Für die neue Heizung verwendet innoHEAT ausschließlich hochwertige Kunststoffrohre, die auch bei hohen Temperaturen und über viele Jahre zuverlässig bleiben. Dazu gehören sogenannte PE-RT-Rohre sowie Aluverbundrohre. Beide Rohrarten sind biegsam, langlebig und ideal geeignet, um die Wärme gleichmäßig über die gesamte Bodenfläche zu verteilen.
Planung der Rohrführung, Rohrabstände und Verteilerpositionen; transparentes Angebot.
Präzises Einfräsen der Kanäle gemäß Plan; Montage des Heizkreisverteilers.
Vor der Entscheidung für das Fräsen ist eine technische Prüfung unerlässlich. Grundsätzlich eignet sich das Verfahren für Bestandsgebäude (Altbau und Bestandshäuser), Wohnungen in Mehrfamilienhäusern sowie Sanierungsobjekte. Die Voraussetzung ist, dass der Estrich – die tragende Bodenschicht unter dem Bodenbelag – die Mindestanforderungen erfüllt.
Entscheidend ist ein mindestens 4 cm dicker, tragfähiger Estrich ohne relevante Schäden. Fehlt der Estrich oder ist er stark geschädigt (große Risse, Hohlstellen, sandende Oberfläche), ist das Fräsen nicht geeignet. In Neubauten wird das Fräsen nur selten als Erstmaßnahme eingesetzt; es bleibt aber eine Option, wenn nachträglich eine Fußbodenheizung gewünscht wird.
Als erfahrene Heizungstechniker ist innoHEAT nicht nur regional tätig, sondern für Sie bundesweit im Einsatz. Egal wo Sie Ihre Fußbodenheizung fräsen lassen möchten, ob in Dortmund, München, Köln, Frankfurt, Hamburg oder einer anderen Stadt: Das Team kommt direkt zu Ihnen. Dank der mobilen Frästechnik und der effizienten Organisation ist innoHEAT in der Lage, Projekte jeder Größenordnung in ganz Deutschland zu realisieren.
Die Kosten für das Fußbodenheizung fräsen liegen je nach Gebäude, Estrichzustand und Fläche meist zwischen etwa 30 und 60 Euro pro Quadratmeter. In diesem Preis sind in der Regel das Einfräsen der Kanäle im Estrich, das Verlegen der Heizungsrohre sowie das fachgerechte Verschließen der Nuten enthalten. Wie hoch die Kosten beim Fräsen tatsächlich sind, hängt jedoch stark vom Objekt, der Fläche und dem gewünschten Heizsystem ab.
Der Anschluss der gefrästen Fußbodenheizung an die bestehende Heizung erfolgt durch einen Heizungsbauer. Die Kosten hängen von der vorhandenen Anlage, dem Heizkreisverteiler und der Regelungstechnik ab.
Bei einer Wohnfläche von 100 m² liegen die Kosten häufig bei etwa 3.000 bis 4.000 Euro, inklusive Fräsarbeiten, Rohrverlegung, Verteiler und Dichtheitsprüfung.
Typische Kosten für das Fräsen der Fußbodenheizung liegen meist zwischen 30 und 60 Euro pro Quadratmeter. Größere zusammenhängende Flächen sind pro m² meist günstiger.
Kosten lassen sich senken, wenn Eigentümer vorbereitende Arbeiten wie Möbel entfernen oder Räume freiräumen selbst übernehmen. Das Fräsen der Kanäle im Estrich und das Verlegen der Rohre sollte jedoch immer ein erfahrener Fachbetrieb übernehmen.
Albrechtstraße 6
56470 Bad Marienberg
Mo. - Fr.: 07:30 bis 19:00 Uhr
Sa. & So.: Geschlossen
Nach dem erfolgreichen Fräsen und der Verlegung der Heizrohre kann der Boden mit einem geeigneten Belag versehen werden. Besonders gut eignen sich Fliesen, da sie die Wärme schnell und effizient an den Raum abgeben. Auch Vinyl und Laminat ↗ lassen sich problemlos verwenden, sofern sie vom Hersteller für den Einsatz mit Fußbodenheizungen freigegeben sind. Parkett ist ebenfalls möglich, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass die Aufbauhöhe passt und das gewählte Produkt ausdrücklich für beheizte Böden zugelassen ist. Für eine optimale Funktion und Langlebigkeit der Fußbodenheizung sollten in jedem Fall die produktspezifischen Verlegehinweise beachtet werden.
Eine gefräste Fußbodenheizung eignet sich hervorragend für die Kombination mit modernen Heizsystemen wie Wärmepumpen. Dank der geringen Aufbauhöhe und der oberflächennahen Verlegung der Rohre wird eine schnelle Wärmeverteilung und hohe Effizienz erreicht – bei gleichzeitig geringem Energieverbrauch.
Überzeugen Sie sich selbst: Werfen Sie einen Blick auf unsere Referenzen und lernen Sie das Team hinter innoHEAT auf der Seite Über Uns kennen.
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Die Kosten liegen je nach Gegebenheiten bei etwa 30 € bis 60 € pro Quadratmeter. Damit ist das Fräsen der Fußbodenheizung deutlich günstiger als eine klassische Nachrüstung mit Estrich-Neuaufbau. Ob Fördermittel in Frage kommen, hängt vom individuellen Sanierungsprojekt ab. In Kombination mit einer Wärmepumpe oder im Rahmen einer energetischen Sanierung können staatliche Förderungen über die BAFA oder KfW möglich sein. Eine Fachberatung lohnt sich in jedem Fall.
Das Fräsen der Fußbodenheizung erfordert freien Zugang zu den Böden, das Entfernen aller Bodenbeläge und eine staubarme, aber dennoch handwerklich intensive Umgebung. Für eine saubere und zügige Umsetzung sollte der Wohnbereich während der Arbeiten unbewohnt sein – auch aus Sicherheitsgründen.
Nach dem Fräsen der Fußbodenheizung werden die Rohre im Estrich verlegt und die Kanäle verschlossen – das macht das System besonders langlebig und wartungsarm. Nachträgliche Änderungen am Leitungssystem sind daher nur mit erheblichem Aufwand möglich. Eine sorgfältige Planung im Vorfeld ist deshalb besonders wichtig.
Das Fräsen einer Fußbodenheizung geht in der Regel sehr schnell. In vielen Einfamilienhäusern oder Wohnungen kann die Fräsarbeit bereits innerhalb von ein bis zwei Tagen abgeschlossen werden. Anschließend werden die Heizrohre in die gefrästen Kanäle im Estrich eingelegt, der Verteiler angeschlossen und eine Dichtheitsprüfung durchgeführt.